Gesund mit 142

„Ich werde 142 Jahre alt und bin dabei gesund, agil und geistig fit. Meinen Beruf oder sinnstiftende Aktivitäten kann ich in einem angemessenen Rahmen noch weiterhin ausüben. Ich genieße das Leben und habe einen schönen, verlängerten Lebensabend.“

Glaubenssätze wirken :-).
Auch wenn der innere Realist sagt: „Bisste deppert? Du kannst bei deinem derzeitigen Lebensstil froh sein, wenn du die achtzig erreichst!“

Mein innerer Garfield ist immer wieder ein Verfechter des aktiven Zuckerkonsums, passionierter Coach-Potatoe, unsozial und auch noch glücklich damit.
Mein Gesundheits-Anwalt versucht 1-2x in der Woche zu Kieser zu gehen, immer wieder Zucker durch Obst, Apfelsaft gespritzt (Apfelschorle), Kakao spezial (reines Kakaopulver, Honig, Zimt und heißes Wasser), Gradwohl-Leckereien zu ersetzen und zumindest die nahen Strecken in Wien mit dem Fahrrad zurückzulegen.

„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.“ (Altmeister-Goethe).
Real sind es ein Haufen von Seelen und inneren Anteilen (vgl. das Innere Team).

Wochenplan – Match der Woche

Immer wieder habe ich diese „Auseinandersetzung“ in einem „Match der Woche“ dokumentiert.
Dabei wird am Ende jedes Tages aufgeschrieben, was wirklich geschehen ist. Je nach Zielvorgabe bekommen die Seite „Garfiled“ oder „Gesundheits-Anwalt“ Punkte fürs Handeln oder Nicht-Handeln. Am Ende der Woche wird ausgewertet, wer von den beiden „gewonnen“ hat.
Damit soll die Veränderung spielerisch geschehen und gleichzeitig der innere Perfektionist ausgetrickst werden. Das Leben ist nicht perfekt und Fehler gehören dazu.
Bei diesem Plan erlaube ich mir sogar zwei Sünden pro Aspekt pro Woche und selbst bei dreien oder vieren geht die Welt nicht unter. Der Gesundheits-Anwalt verliert vielleicht das Wochenmatch, aber es geht dann am Montag gleich wieder los.

Gerne unterscheide ich auch zwischen dem „kleinen Glück“ und dem „großen Glück.“
Viele genießerische Moment sind Ausprägungen des kleinen Glücks, so wie einige gesundheistbewusste Maßnahmen hin zu einem größeren Glück führen.
Letztendlich macht also beides „glücklich“.
Ähnlich wie mein Glaubenssatz ganz oben, versuche ich so mir die Welt so zu machen, wie sie mir gefällt (Pippi Langstrumpf).

Langlebigkeit

Der Anstoss zu diesem Projekt kam vor allem aus zwei Büchern:

Aufmerksam geworden bin ich auf das Thema durch einen TED-Talk von Dan Buettner, an dem mich auch fasziniert hat, dass es nicht nur auf eine gesunde Ernährung und genügend Bewegung ankommt, sondern auch Sinn, Gemeinschaft und enge soziale Kontakte.

Weitere Bücher zu dem Thema sind:

Ein langes, erfülltes Leben ist möglich. Ob ich jetzt 80/100/120 oder 142 werde, wird sich zeigen.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen